Reisemedizinisches Zentrum (Beratung und Impfungen)
Telefonische Beratung: Tel. 0900 57 51 31 (2.69/Min. Schweizer Festnetz)
Departemente
- Epidemiology and Public Health (EPH)
- Medical Parasitology & Infectious Biology (MPI)
- Swiss Centre for International Health (SCIH)
- Medicines Research (MedRes)
- Medical Services and Diagnostic (MEDDIA)
Events
Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut
Socinstr. 57, P.O. Box, 4002 Basel
Assoziiertes Institut der Universität Basel
News
Experten warnen, dass die Kosten für durch verkehrsbedingte Luftverschmutzung verursachtes Asthma weit höher sind als bisher geschätzt.
Die Gesamtkosten für durch verkehrsbedingte Luftverschmutzung verursachtes Asthma sind weit höher, als bislang geschätzt. Dies zeigt eine unter anderem am Swiss TPH erstellte Studie, deren Ergebnisse im European Respiratory...mehr
Latrinen zur Prävention von parasitären Wurminfektionen
Der Zugang zu sanitären Einrichtungen (einfache Latrinen), reduziert das Risiko einer Infektion durch parasitäre Würmer, die über Bodenkontakt übertragen werden, um die Hälfte. Dies zeigt eine mit Mitteln der...mehr
Neue Ansätze der mathematischen Modellierung zeigen, dass beim Einsatz einer Malariaimpfung gerade in Gebieten mit sehr geringen Übertragungsraten Massenimpfungen in Betracht gezogen werden sollten.
Für den Fall, dass ein Malariaimpfstoff, wie der derzeitig vielversprechendste Malariaimpfstoffkandidat RTS,S zugelassen und gebrauchsfertig sein sollte, gilt die Verteilung und Verabreichung des Impfstoffs an drei Monate alte...mehr
Warum sich resistente Tuberkulosebakterien verbreiten
Tuberkulosebakterien, die gegen Medikamente resistent sind, haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Den Gründen dafür sind Forschende des mit der Universität Basel assoziierten Schweizerischen Tropen- und Public...mehr
Erste Schätzung zur globalen Krankheitslast von durch Nahrungsmittel übertragenen Trematodeninfektionen in Menschen
Forschende des Swiss TPH haben zum ersten Mal überhaupt die globale Krankheitslast von durch Nahrungsmittel übertragenen Trematodeninfektionen in behinderungsbereinigten Lebensjahren – sogenannten „disability-adjusted life...mehr
Möglicher Durchbruch beim Ziel, die Malaria auszurotten
Eine neue Klasse von Anti-Malaria-Wirkstoffen bekannt als Imidazolopiperazines (IZPs) wurde von Forschern der Novartis in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungspartnern, darunter dem Swiss TPH, entdeckt. Diese...mehr
Schweizer Röntgentechnik für öffentliche Spitäler in Ägypten
Am 2. November 2011, nicht einmal ein Jahr nach der Revolution in Ägypten, wurde im Om El-Masryeen Hospital im Gouvernorat el-Giza der erfolgreiche Abschluss eines bilateralen Projekts zur Verbesserung der Röntgendienstleistungen...mehr

