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		<title>Swiss TPH</title>
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			<title>Swiss TPH</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Eine Million US Dollar für eine innovative Idee: Parasiten in der Sackgasse</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/one-million-us-dollar-for-an-innovative-idea-parasites-in-the-impasse.html</link>
			<description>Schweizer Forschende haben eine bahnbrechende Hypothese entwickelt, die neue Strategien gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Schweizer Forschende haben eine bahnbrechende Hypothese entwickelt, die neue Strategien gegen Parasitenerkrankungen verspricht: Die krankmachenden Parasiten könnten eliminiert werden, indem sie in eine Sackgasse ihres Lebenszyklus geführt werden. Für ihr Projekt erhalten der Parasitologe Prof. Reto Brun vom mit der Universität Basel assoziierten Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) und die Molekularbiologin Prof. Isabel Roditi vom Institut für Zellbiologie der Universität Bern von der Bill &amp; Melinda Gates Foundation (BMGF) 1 Million Dollar. Die erste Phase hat das Projekt bereits erfolgreich durchlaufen. </b><br /><br />Das Grand-Challenges-Explorations-Programm der BMGF sucht seit 2008 unorthodoxe und kreative Ideen zur Lösung von grossen globalen Gesundheitsproblemen. Tausende von Ideen sind eingereicht worden, und weltweit wurden bisher rund 600 Projekte mit je 100'000 Dollar unterstützt. Als eines von 32 Vorhaben erhalten die beiden Schweizer Forschenden nun eine weiterführende Unterstützung von 1 Million Dollar, um ihre Idee weiterzuverfolgen. Ihr Ziel ist es, Wirkstoffe für neue Medikamenten zu identifizieren, die dringend gegen verschiedene Tropenkrankheiten gebraucht werden. <br /><br />Als Modell dienen afrikanische Trypanosomen, die parasitären Erreger der Schlafkrankheit, einer schweren, ohne Behandlung tödlich verlaufenden Erkrankung, deren Therapie mit vielen Nebenwirkungen behaftet ist. Diese Parasiten durchlaufen während ihres Lebenszyklus verschiedene Entwicklungsformen. Im Menschen sind sie im Blut angesiedelt, wo sie eine dichte Hülle von Glykoproteinen vor dessen Immunsystem schützt. Trypanosomen sind zudem in der Lage, ihren Schutzmantel zu verändern, um so der Immunantwort zu entgehen. Erst wenn die Parasiten durch eine «Blutmahlzeit» in den Überträger, die Tsetsefliege, gelangen, werfen sie den schützenden Mantel ab, da sie ihn im Insekt nicht mehr benötigen.<br /><br /><b>100'000 Stoffe auf dem Prüfstand</b><br /><br />Ein eleganter Wirkmechanismus eines Medikaments wäre es nun, die Blutformen des Parasiten bereits im Menschen dazu zu bringen, sich in die schutzlosen Insektenformen umzuwandeln. Das Projekt der Schweizer Forschenden zielt genau darauf ab: Sie statten die Parasiten mit einem genetischen Marker aus, der anzeigt, wenn sie ihre Weiterentwicklung einleiten – was sie unter natürlichen Umständen erst dann tun, wenn sie von einer Tsetsefliege aufgenommen wurden. Mithilfe dieses Markers ist es nun möglich, zu testen, welche Substanzen die für den Parasiten todbringende Metamorphose einleiten. Rund 100'000 sehr unterschiedliche Stoffe stehen dafür als Kandidaten in der neuen Projektförderphase auf dem Prüfstand. <br /><br />Sollten sich bestimmte Substanzen gegen den Parasiten als wirksam erweisen, sollen weitere Untersuchungen folgen, an deren Ende – so die Hoffnung der Forschenden – der Beweis erbracht werden kann, dass der neue Ansatz funktioniert: nämlich indem Mäuse geheilt werden können, die an der Schlafkrankheit erkrankt sind. Doch geht es in dem Projekt nicht allein um diese Krankheit – die eigentlich grossartige Dimension dieses Ansatzes ist es, dass er sich potenziell auch auf viele andere Parasitenerkrankungen anwenden lässt.<br /><br /><b>Weitere Auskünfte:</b><br />Prof. Dr. Reto Brun, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Medizinische Parasitologie und Infektionsbiologie, Tel. +41 (0)61 284 82 31, E-Mail: <link reto.brun@unibas.ch - mail>reto.brun@unibas.ch</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 25. April 2012 ist Weltmalariatag. „Erreichtes nachhaltig weiterführen, Leben retten: In die Bekämpfung von Malaria investieren.“ So lautet das diesjährige Motto.</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/april-25-world-malaria-day-2012-sustain-gains-save-lives-invest-in-malaria.html</link>
			<description>The theme for World Malaria Day 2012 - &quot;Sustain Gains, Save Lives: Invest in Malaria&quot; -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The theme for World Malaria Day 2012 - &quot;Sustain Gains, Save Lives: Invest in Malaria&quot; - marks a decisive juncture in the history of malaria control. Whether the malaria map will keep shrinking, as it has in the past decade, or be reclaimed by the malaria parasites, depends, to a great extent, on the resources that will be invested in control efforts over the next years. Swiss TPH contributes to these efforts in many ways, from diagnostics and drug development to vaccine trials and the large-scale implementation of methods for malaria prevention, for example the <link 1185 - internal-link>National Insecticides Treated Nets Programme (NATNETS)</link> in Tanzania<u><span style="font-size:12.0pt;line-height: 115%;font-family:Arial;mso-fareast-font-family:Calibri;color:#2F2F2F; mso-ansi-language:EN-US;mso-fareast-language:EN-US;mso-bidi-language:AR-SA" lang="EN-US"></span></u>. In addition, the Swiss TPH acts as Local Funding Agent (LFA) for the Global Fund to fight AIDS TB and Malaria in 19 countries. <br />&nbsp; <br />Investments in malaria control have created unprecedented momentum and yielded remarkable returns in the past years. In Africa, malaria deaths have been cut by one third within the last decade. Outside of Africa, 35 out of the 53 countries affected by malaria, have reduced cases by 50% during the same time period. In countries where access to malaria control interventions has improved most significantly, overall child mortality rates have fallen by over 20%.<br />However, these gains are fragile and will be reversed unless malaria continues to be a priority for global, regional and national decision-makers and donors. Despite the current economic climate, development aid needs to continue flowing to national malaria control programs to ensure widespread population access to life-saving and cost-effective interventions. Long-term success will also depend on investments in on-going research and development to combat emerging threats such as parasite and insecticide resistance. <br />Sustaining malaria control efforts is an investment in development.&nbsp; Continued investment in malaria control now will propel malaria-endemic countries along the path to achieving the 2015 Millennium Development Goals, especially those relating to improving child survival and maternal health, eradicating extreme poverty and expanding access to education. <br />&nbsp;
World Malaria Day website:<br /><link http://www.worldmalariaday.org/home_en.cfm - external-link-new-window>http://www.worldmalariaday.org/home_en.cfm</link><br />&nbsp;<br />Swiss TPH is co-organizer of the conference “Challenges in Malaria Research: Progress Towards Elimination” taking place in Basel, Switzerland from 10-12 October 2012.<br />More information: <link http://www.challenges-in-malaria-research.com/ - external-link-new-window>http://www.challenges-in-malaria-research.com</link><br />&nbsp;<br /><link fileadmin/user_upload/Pdfs/news/2012_World_Malaria_Day_Priority_MessagesFINAL.pdf - download>World Malaria Day Priority Messages (PDF)</link><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie neuste SAPALDIA Ergebnisse zeigen, können Haushaltssprays und parfümierte Produkte auch die kardiovaskuläre Gesundheit beeinträchtigen </title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/novel-sapaldia-results-indicate-that-household-sprays-and-scented-products-may-also-affect-cardiovas.html</link>
			<description>Während nachteilige Folgen für die Atemwegsorgane (einschliesslich Asthma) bereits  mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während nachteilige Folgen für die Atemwegsorgane (einschliesslich Asthma) bereits&nbsp; mit Haushaltsreinigern in Verbindung gebracht wurden, waren kardiovaskuläre Effekte bisher weitgehend unbekannt. Unter der Leitung des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institutes untersuchten internationale Forscher kollaborativ&nbsp; an 581 älteren Studienteilnehmern der Schweizer Kohorten Studie zu Luftverschmutzung und Atemwegserkrankungen bei Erwachsenen (SAPALDIA), ob die Langzeitanwendung von Reinigungssprays, Lufterfrischern und parfümierten Produkten&nbsp; im Haushalt mit einer reduzierten Herzrythmusvaribilität (HRV), einem gut etablierten Marker der kardialen autonomen Funktion, assoziiert ist. Die SAPALDIA Stichprobe, welche in diese Querschnittsanalyse miteinbezogen wurde, bestand hauptsächlich aus Frauen die Vollzeit als Hausfrau daheim tätig waren, was eine einzigartige Gelegenheit für diese Untersuchung bot. <br /><br />Im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Reinigungssprays, Lufterfrischern und parfümierten Produkten wurden signifikante Abnahmen von HRV beobachtet. Die Marker von HRV bestanden dabei in der 24-Stunden Standardabweichung aller RR-Intervalle (24-h SDRR) und der gesamten Teststärke (TP). Verglichen mit Studienteilnehmern, welche nie Sprays oder parfümierte Produkte verwendeten, war der Gebrauch von Lufterfrischern an 4-7 Tagen pro Woche mit einer 11-prozentigen (95%-Konfidenzintervall: -20, -2) und einer 29-prozentigen (95%-Konfidenzintervall:-46, -8) Abnahme des 24-Stunden SDRR beziehungsweise der TP assoziiert. Ein entgegengesetzter Zusammenhang wurde zwischen HRV, Haushaltssprays und parfümierten Produkten beobachtet, hauptsächlich bei Vorliegen einer obstruktiven Lungenerkrankung. <br /><br />Wie diese Ergebnisse zeigen, besteht ein Zusammenhang zwischen einer reduzierten HRV und langzeitigem häufigem Gebrauch von Haushaltssprays und parfümierten Produkten bei mehrheitlich weiblichen Studienteilnehmern fortgeschrittenen Alters, wobei vorbestehende Lungenerkrankungen die Anfälligkeit für eine reduzierte HRV erhöhen. Eine weitere Untersuchung der möglichen kardiovaskulären Gesundheitsrisiken von Haushaltsreinigern für die Bevölkerung ist, besonders durch Langzeitstudien, unbedingt notwendig. <br /><br /><br />Link zum Artikel:<br /><link http://dx.doi.org/10.1289/ehp.1104567 - external-link-new-window>http://dx.doi.org/10.1289/ehp.1104567</link><br /><br />Link zu SAPALDIA<br /><link http://www.sapaldia.net/en/ - external-link-new-window>http://www.sapaldia.net/en/</link>
<br />Ansprechpartner Swiss TPH:
<br />Prof. Dr. Nicole Probst-Hensch<br />Swiss TPH<br />Deputy Head of Epidemiology and Public Health Department<br />Socinstrasse 57<br />Postfach<br />4002 Basel, Switzerland
Email: <link mailto:nicole.probst@unibas.ch - mail>nicole.probst@unibas.ch</link><br />Phone +41 61 284 83 78
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues aus der SAPALDIA Studie: die berufliche Exposition gegenüber Stäuben, Gasen und Dämpfen erhöht das Risiko für chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD)</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/news-from-the-sapaldia-study-occupational-exposures-to-dusts-gases-and-fumes-increase-the-risk-of.html</link>
			<description>There is limited evidence from longitudinal population-based studies which demonstrate that...</description>
			<content:encoded><![CDATA[There is limited evidence from longitudinal population-based studies which demonstrate that occupational respirable exposures are associated with COPD. The population burden of COPD attributable to occupational exposures in Switzerland is also unknown. An international collaboration of scientists led by the Swiss Tropical and Public Health Institute investigated whether occupational exposures to dusts, gases, and fumes was associated with incidence of COPD, as defined by pre-bronchodilator spirometry, in 4,267 non-asthmatic participants of the Swiss Cohort Study on Air Pollution and Lung and Heart Diseases in Adults (SAPALDIA).<br />&nbsp;<br />The present findings from SAPALDIA indicate that high level of occupational exposures to biological dusts, mineral dusts, gases/fumes, and either vapors, gases, dusts, or fumes (VGDF), were associated with increased incidence of COPD of at least moderate severity. Elevated risk of COPD in association with occupational exposures was generally observed in males and in ages’ ≥ 40 years, and remained elevated after restricting the analysis to non-smokers. The population attributable fractions of moderate-to-severe COPD in association with occupational exposure to VGDF were 24% and 51%, in smokers and non-smokers, respectively. The observed findings support existing evidence of a causal relationship between occupational exposures and development of COPD.<br />&nbsp;<br />The analysis is a collaboration of the Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH), the University Hospitals Basel and Geneva and other Swiss SAPALDIA researchers with the Harvard School of Public Health in Boston (USA) and IRAS in Utrecht (The Netherlands). The analysis was supported by the Swiss Accident Insurance Fund (SUVA). SAPALDIA is funded by the Swiss National Science Foundation.

link to the paper: 
<link http://dx.doi.org/10.1164/rccm.201110-1917OC - external-link-new-window>doi:10.1164/rccm.201110-1917OC</link>
<br />link to SAPALDIA: <br /><link http://www.sapaldia.net/en/ - external-link-new-window>http://www.sapaldia.net/en/</link>
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			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> 24. März: Welttuberkulosetag. TB ist immer noch eines der weltweit grössten Gesundheitsprobleme</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/24th-of-march-world-tuberculosis-day-tb-is-still-one-of-the-major-health-problems-worldwide.html</link>
			<description>On March 24th in 1882 was when Dr. Robert Koch discovered the cause of tuberculosis (TB); the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[On March 24th in 1882 was when Dr. Robert Koch discovered the cause of tuberculosis (TB); the tubercle bacillus. Today TB is one of the major health problems and about one third of the world‘s population is thought to have been infected with <i>Mycobacterium tuberculosis</i>. TB is also on top of the research agenda at the Swiss Tropical and Public Health Institute (Swiss TPH) and it is our to create awareness about the disease and the fight against TB.

<img src="uploads/RTEmagicC_tb1_01.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" />

Global tuberculosis control continues to face major challenges. In general, much effort is required to make quality care accessible without barriers of gender, age, social setting, and ability to pay. Coinfection with <i>Mycobacterium tuberculosis</i> and HIV, especially in sub-Saharan Africa, multidrugresistant (MDR) and extensively drugresistant (XDR) TB in all regions, complicate and jeopardize current control efforts. These challenges need to be addressed urgently, and an important prerequisite will be the development of new tools and strategies to better control TB.

<img src="uploads/RTEmagicC_tb2_01.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><br />Our work on TB at the Swiss TPH, emphasises interdisciplinary approaches and relies on national and international partnerships. For example, Swiss TPH has been studying the molecular epidemiology of TB in Switzerland. In Tanzania, Swiss TPH is further developing its longstanding partnership with the Ifakara Health Institute to run clinical trials of new TB diagnostics, drugs and vaccines.

<img src="uploads/RTEmagicC_tb3_01.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="" /><br /><br />In addition, Swiss TPH has many ongoing collaborations with partner institutions in Ghana, Kenya, Ethiopia, Georgia and India to study various aspects of TB, including the role of HIV and diabetes mellitus as risk factors for TB, the evolution of drug resistance, and the immunological impact of co-infections with Helminths. Building on the synergies between basic and applied research Swiss TPH hopes to contribute towards the long-term control of TB in the world.

<img src="uploads/RTEmagicC_tb4_01.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" /><br /><br />World TB Day, falling on March 24th each year, commemorates the day in 1882 when Dr. Robert Koch astounded the scientific community by announcing that he had discovered the cause of TB, the tubercle bacillus. At the time of Koch's announcement in Berlin, TB was raging through Europe and North-America, causing the death of one out of seven people. Koch's discovery opened the way towards diagnosing and curing TB. Besides paying a tribute to that, this day aims at building public awareness that TB today remains an epidemic in much of the world, causing the deaths of 1.5 million people each year, mostly in developing countries.<br /><br />Links:<br /><br />The Human Face of TB at Stop TB Partnership:<br /><link http://www.stoptb.org/assets/videos/hfotb - external-link-new-window>http://www.stoptb.org/assets/videos/hfotb</link><br /><br />Swiss TPH Tuberculosis Research unit:<br /><link http://www.swisstph.ch/?id=1336 - external-link-new-window>http://www.swisstph.ch/?id=1336</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste genomeweite Assoziationsstudie zum Lungenfunktionsverlauf bei Erwachsenen</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/first-genome-wide-association-study-of-lung-function-decline-in-adults.html</link>
			<description>Forscher des Schweizerischen Tropen und Public Health Institutes identifizierten genetische Marker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Forscher des Schweizerischen Tropen und Public Health Institutes identifizierten genetische Marker mit unterschiedlichem Einfluss auf die Lungenfunktionsabnahme bei erwachsenen Personen mit und ohne Asthma, ein neuartiger Befund zur genetischen Heterogenität der Lungenfunktion.</b><br /><br />Die Meta-Analyse wurde unter der Leitung der SAPALDIA Studie anhand genomweiter Daten und Lungenfunktionsmessungen von sieben grossen Europäischen und Nordamerikanischen Bevölkerungskohorten.<br /><br />Keines der rund 25’000 Gene im menschlichen Erbgut war sowohl bei gesunden als auch bei asthmatischen Personen mit der altersbedingten Lungenfunktionsabnahme assoziiert. Auch bei der getrennten Betrachtung von Studienteilnehmern mit und ohne Asthma zeigte nur eine kleine Zahl von Genvarianten einen Bezug zur Lungenfunktionsabnahme, darunter Polymorphismen im Gen DLEU7, welches bei Grösse und Wachstum eine Rolle spielt. Die Studienresultate deuten auf ein komplexes genetisches Muster der Lungenfunktion hin.<br /><br />Die Resultate sind insofern erstaunlich als man bis anhin davon ausging, dass sich Asthma, COPD und die Lungenfunktion biologische Mechanismen teilen. Eine Stärke von genomweiten Assoziationsstudien ist ihr Potential neuartige Krankheitsmechanismen zu entdecken, weil sie nicht a priori von einer Hypothese ausgehen. In den letzten zwei Jahren wurden verschiedene genomweiten Studien zu respiratorischen Krankheiten wie Asthma oder COPD, sowie auch zum Niveau statt zum Verlauf der&nbsp; Lungenfunktion publiziert. Die jetzt veröffentlichte Studie zeigt, dass die bisher identifizierten Gene beim zeitlichen Verlauf der Lungenfunktion eine untergeordnete Rolle spielen.<br /><br />Die neuartigen genetischen Befunde der jetzt publizierten Studie tragen wesentlich zu einem verbesserten Verständnis der Lungenkrankheiten bei; die neue Studie bestätigt aber gerade auch die zentrale Bedeutung nicht-genetischer Faktoren. Die meisten der bisher durchgeführten genomweiten Studien liessen das Zusammenwirken von genetischen und nicht-genetischen Faktoren (Gen-Umwelt-Interaktionen) ausser Acht. Gerade das ist aber eine Herausforderung für die genetische Epidemiologie der Zukunft und für den Public Health Nutzen der Genetik von grosser Bedeutung. Swiss TPH mit seiner interdisziplinären Expertise in Umwelt- und genetischer Epidemeiologie und die gut charakterisierte SAPALDIA Biobank sind gut positioniert um diese Herausforderung im Bereich der Erforschung komplexer Krankheiten anzunehmen.<br /><br />Journal of Allergy and Clinical Immunology. In Press<br />DOI: 10.1016/j.jaci.2012.01.074]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Leitfaden für evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitssystemen. Was können politische Entscheidungsträger von Klinikern lernen?</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/guidance-for-evidence-informed-policies-about-health-systems-what-can-policy-makers-learn-from-clin.html</link>
			<description>Xavier Bosch-Capblanch vom Swiss TPH veröffentlicht in PLoS Medicine zusammen mit weiteren Autoren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Xavier Bosch-Capblanch vom Swiss TPH veröffentlicht in PLoS Medicine zusammen mit weiteren Autoren zwischen dem 6. und dem 20. März eine Serie von drei Artikeln über die Entwicklung von Leitfäden für Gesundheitssysteme. Die Artikel befassen sich mit dem Thema, wie Forschungsergebnisse in Leitfäden für evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitssystemen übersetzt werden sollten, um damit sowohl Interventionen im klinischen Bereich als auch im öffentlichen Gesundheitswesen zu verbessern. Zusammenfassungen der drei Artikel werden hier verlinkt, sobald sie in PloS Medicine verfügbar sind. </b><br /><br />The articles in this series have been led by three authors from the Swiss TPH (Xavier Bosch-Capblanch), the MacMaster University (John Lavis) and the Norwegian Knowledge Centre for Health Services (Simon Lewin), together with a group of distinguished collaborators from the Task Force on Developing Health Systems Guidance, chaired by Andy Haines. These are open access articles and can be accessed here at PLoS Medicine site.<br /><br />Particular attention is given to the issues raised during meetings of the Task Force on Developing Health Systems Guidance, which was grounded following a request from the WHO for advice. The first article makes a case for developing guidance to inform decisions on health systems-level questions based on an analysis of strategic health sector documents. It also explores specific challenges in producing such guidance and identifies options for addressing these challenges. The second article explores the links between health systems guidance development and policy development at global and national levels, and examines the range of factors that can influence policy development. The third paper focuses on assessing how much confidence can be placed on health systems research evidence in both guidance and policy development processes.<br />&nbsp;<br /><br /><b>LINKS</b><br /><br />To view the articles visit:<br /><br />
<ul><li><link http://www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001185 - external-link-new-window>http://www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001185</link></li><li><link http://www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001186 - external-link-new-window>http://www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001186</link></li><li><link http://www.swisstph.ch/http:// http//www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001187 - external-link-new-window>http://www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001187</link></li></ul>
<br />To view the Handbook visit: 
<link fileadmin/user_upload/Pdfs/SCIH/WHOHSG_Handbook_v04.pdf - download>http://www.swisstph.ch/fileadmin/user_upload/Pdfs/SCIH/WHOHSG_Handbook_v04.pdf</link><br /><br /><b><br />SUMMARY POINTS OF THE THREE ARTICLES</b>
<br /><b>1 - Summary points of article one</b><br /><br />
<ul><li>Weak health systems hinder the implementation of effective interventions; policies to strengthen such systems need to draw on the best available evidence</li><li>Health systems evidence is best delivered in the form of guidance embedded in policy formulation processes but health systems guidance is poorly developed at present</li><li>The translation of research on problems, interventions and implementation into decisions and policies that affect how systems are organised is one challenge facing the development of health systems guidance</li><li>The development of guidance that is timely and usable by the broad range of health systems stakeholders, and of methods to appraise the quality of health systems guidance, are additional challenges</li><li>Further research is needed to adapt existing approaches (e.g. those used in clinical guidelines) to produce meaningful advice that accounts for the complexity of health systems, political systems, and contexts</li></ul>
<br /><b><br />&nbsp;2 - Summary points of article 2</b><br /><br />
<ul><li>Contextual factors are extremely important in shaping decisions about health systems and policy makers need to work through all the pros and cons of different options before adopting specific health systems guidance</li><li>Division of labour between global guidance developers, global policy developers, national guidance developers and national policy developers is needed to support evidence-informed policymaking about health systems</li><li>A panel charged with developing health systems guidance at the global level could best add value by ensuring that its output can be used for policy development at the global and national level, and for guidance development at the national level</li><li>Rigorous health systems analyses and political systems analyses are needed at the global and national level to support guideline and policy development</li><li>Further research is needed into the division of labour in guideline development and policy development and on frameworks for supporting system and political analyses</li></ul>
<br />&nbsp;<br /><b>3 - Summary points of article 3</b><br /><br />
<ul><li>Assessing how much confidence to place in different types of research evidence is key to informing judgements regarding policy options to address health systems problems</li><li>Systematic and transparent approaches to such assessments are particularly important given the complexity of many health systems interventions</li><li>Useful tools are available to assess how much confidence to place in the different types of research evidence needed to support different steps in the policymaking process; those for assessing evidence of effectiveness are most developed</li><li>Tools need to be developed to assist judgements regarding evidence from systematic reviews on other key factors such as the acceptability of policy options to stakeholders, implementation feasibility and equity</li><li>Research is also needed on ways to develop, structure and present policy options within global health systems guidance</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten fordern saubere Luft: der „unsichtbare Killer“ Luftverschmutzung muss bekämpft werden</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/experts-call-for-cleaner-air-to-tackle-invisible-killer.html</link>
			<description>Im Vorfeld zur anstehenden Revision der EU Gesetzgebung zur  Luftqualität haben internationale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im Vorfeld zur anstehenden Revision der EU Gesetzgebung zur  Luftqualität haben internationale Experten 10 Prinzipien formuliert, um  die Luftqualität deutlich zu verbessern. Experten wie Prof. Nino Künzli  vom Swiss TPH und Präsident der Eidgenössischen Kommission für  Lufthygiene (EKL) fordern in einem Artikel im European Respiratory  Journal vom 1. März 2012 entschiedene Massnahmen und strengere  Regulierung, um die hohen Konzentrationen schädigender Luftschadstoffe  in ganz Europa zu verringern.</b>
<b></b>

<b>Hinweise für Redakteure: </b><br /><b>Titel:</b> Editorial: Ten principles for clean air <br /><b>Autoren:</b> B. Brunekreef, I. Annesi-Maesano, J.G. Ayres, F. Forastiere, B. Forsberg, N. Künzli, J. Pekkanen and T. Sigsgaard
<b>doi:</b> <link http://dx.doi.org/10.1183/09031936.00001112 - external-link-new-window>10.1183/09031936.00001112 </link>

&nbsp;Links:
<ul><li> <link http://www.ekl.admin.ch/en/index.html - external-link-new-window>Eidgenössische Kommission für Lufthygiene (EKL)</link></li><li>Mehr über Luftverschmutzung und Gesundheit: <link http://www.ersnet.org/publications/air-quality-and-health.html _blank external-link-new-window>'Air  Quality and Health’</link></li></ul>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Global Risk Forum zum Thema &quot;One Health&quot;</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/global-risk-forum-on-one-health.html</link>
			<description>Vom 20.-22. Februar 2012 findet in Davos das Global Risk Forum zum Thema &quot;One Health&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 20.-22. Februar 2012 findet in Davos das Global Risk Forum zum Thema &quot;One Health&quot; statt. Experten vom Swiss TPH und aus der ganzen Welt diskutieren dort über den Mehrwert einer engeren Zusammenarbeit von Human- und Tiermedizin für die Praxis, die Forschung, für Regierungen und internationale Organisationen.<br /><br />Der US-Veterinärepidemiologe Calvin Schwabe prägte bereits in den 1960er-Jahren den Begriff „One Medicine“. Damit wird deutlich, dass Human- und Tiermedizin die gleichen fachlichen Grundlagen haben. Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) zeigt seit vielen Jahren in Projekten, wie eine solche Kooperation zu einer Verbesserung der Gesundheitssituation von Mensch und Tier führen kann, und dass dabei sogar Mittel eingespart werden können.<br /><br />Das Swiss TPH hat Schwabes „One Medicine“ durch eine ausdrücklich präventive Ausrichtung auf die öffentliche Gesundheit zu „One Health“ erweitert und durch gezielte Grundlagen- und angewandte Forschung Wege gezeigt, wie eine engere Zusammenarbiet von Human- und Tiergesundheit zu einem Grundpfeiler von Public Health in Entwicklungsländern und auch in der Schweiz werden kann. Ein Beispiel aus dem Tschad verdeutlicht dies. In diesem zentralafrikanischen Land sind in bestimmten Bevölkerungsgruppen viel mehr Kühe als Kinder geimpft. Die Forschungsarbeiten haben dazu beigetragen, die Prioritäten im Gesundheitswesen aus der Sicht der Behörden und der Bevölkerung festzulegen, was konkret zu gemeinsamen Impfdiensten für Tier und Mensch geführt hat. Die Kinder und Frauen kommen nun zu mehr vorbeugenden Impfungen, zu denen sie sonst keinen Zugang gehabt hätten, und auch die Veterinärdienste werden gestärkt.<br /><br />Aus der Arbeit in Afrika lernen wir, wie zum Beispiel die Überwachung ansteckender Krankheiten landesweit vernetzt werden könnte. Ein weiterer Ansatz sind miteinander gekoppelte Krebsregister, da mögliche Expositionen gegen Krebs sowohl Menschen wie Tiere betreffen und damit vielleicht rascher identifiziert werden könnten. Auch finanziell ist das Konzept in Zeiten knapper Ressourcen im Gesundheitssektor interessant. So schätzt Weltbank die möglichen Einsparungen von „One-Health“-Ansätzen weltweit auf mindestens 6 Milliarden Dollar pro Jahr. <br /><br />Eine engere Zusammenarbeit von Human- und Tiermedizin im Rahmen eines Konzepts von „One Health“ hat ein grosses Potenzial, Mensch- und Tiergesundheit rasch, wirksam und nachhaltig zu verbessern und damit auch die gesamte Entwicklung einer Bevölkerung und eines Ökosystems positiv zu beeinflussen. Von besonderer Bedeutung scheint die Kombination von Forschung, Lehre und direkter Verantwortung in der Umsetzung der Ergebnisse, was nebst dem partnerschaftlichen Ansatz und der Stärkung lokaler Kapazitäten und Lösungswege vor allem auch zur Akzeptanz der Forschung und der vorgeschlagenen Massnahmen durch die betroffene Bevölkerung führt. Gemeinsam lernen, um zu verändern – das wird dadurch aktiv gelebt.<br /><br />Mit Beiträgen von Prof.es Braun-Fahrländer, Cissé, Künzli, Utzinger und Zinsstag ist das Swiss TPH sehr aktiv am Davoser Summit vertreten.<br /><br />Link:&nbsp;<link http://www.grforum.org/pages_new.php/One-Health/1013/1/938/ - external-link-new-window>GRF One Health Summit 2012</link>
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			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Experten warnen, dass die Kosten für durch verkehrsbedingte Luftverschmutzung verursachtes Asthma weit höher sind als bisher geschätzt.</title>
			<link>http://www.swisstph.ch/de/news-archiv/news/news/experts-warn-cost-of-asthma-caused-by-traffic-related-air-pollution-is-much-higher-than-previous-est.html</link>
			<description>Die Gesamtkosten für durch verkehrsbedingte Luftverschmutzung verursachtes Asthma sind weit höher,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Gesamtkosten für durch verkehrsbedingte Luftverschmutzung verursachtes Asthma sind weit höher, als bislang geschätzt. Dies zeigt eine unter anderem am Swiss TPH erstellte Studie, deren Ergebnisse im European Respiratory Journal vorgestellt werden. In der Studie wird aufgezeigt, welche Gesundheitskosten direkt mit einem Wohnort nahe an stark befahrenen Strassen assoziiert sind.</b><br /><br />The researchers studied Long Beach and Riverside; two communities in Southern California that have high levels of regional air pollution and where there are large roads close to residential neighbourhoods. They analysed previous estimates of the number of asthma cases attributable to pollution exposure and multiple surveys on healthcare visits by children with asthma to estimate the yearly costs of childhood asthma.<br /><br />Traditional methods of assessing the risks and costs of air pollution have not taken into account the causal relationship between pollution exposure and developing asthma, nor have they included the broader costs associated with the disease.<br /><br />Instead, previous studies have been limited to pollution-related exacerbations (such as hospitalisations) of existing asthma cases. In this study, the research team used a new method of calculating costs that took into account asthma cases attributable to pollution and a broad range of costs including morbidity associated with asthma (such as sinus and ear infections) and the cost of regular care (such as daily control medication). This ‘asthma career cost’ estimates the lifelong costs incurred throughout the ‘career’ of the disease.<br /><br />To estimate this cost, the researchers assessed the typical volume of health services (such as doctor visits) and number of school absences for a child with asthma each year. They then calculated costs using the average amount charged (for health services) and the average wage rate for parents or guardians (for school absences or attending medical appointments).<br /><br />The total economic burden of asthma cases and asthma exacerbations due to pollution in the two communities is approximately $18 million a year, almost half of which is due to new asthma cases caused by pollution. The results also revealed that the total annual cost associated with a case of asthma was approximately 7–8% of average household income in both communities, which exceeds the 5% level that is widely considered sustainable for a family’s healthcare expenses.<br /><br />Sylvia Brandt, lead author of the study, said: “Traditional risk assessment methods for air pollution have underestimated both the overall burden of asthma and the cost of the disease associated with air pollution. Our research allows us to view the true cost of asthma attributable to air pollution as a ‘career’ cost.<br /><br />“Our findings suggest the cost has been substantially underestimated and steps must be taken to reduce the burden of traffic-related pollution. While our study is specific to two communities in Southern California, its approach is applicable and relevant to other urban areas, especially since previous research suggests that over 50% of the population in 10 major European cities live within 150 metres of major roads.”<br /><br />Sylvia Brandt, Laura Perez, Nino Künzli, Fred Lurmann, Rob McConnell
Costs of childhood asthma due to traffic-related pollution in two California communities<br />DOI: <link http://dx.doi.org/10.1183/09031936.00157811 - external-link-new-window>10.1183/09031936.00157811</link>
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			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:38:00 +0100</pubDate>
			
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