Communication concept for the Swiss TPH Administration

Die AHV-Lohnsumme des Swiss TPH hat sich in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Dieses erfreuliche Wachstum wirkt sich äusserst positiv auf die Erfüllung unseres Mandats aus: Wir leisten mit unserer Forschung, Umsetzung, Lehre, aber auch mit dem Netzwerk des Managements und der Effizienz der Administration einen Beitrag zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit auf lokaler wie auch auf globaler Ebene.
Aktuell wird an über 200 Forschungs-, Dienstleistungs- und Lehrprojekten in 13 strategischen Arbeitsfeldern (KAAs) gearbeitet, die von mehr als 100 verschiedenen Geldgebern finanziert werden. Die aktuelle Grösse des Institutes ist eine Chance, den Lead für grosse Projekte (z.B. das Projekt HBM4EU) zu übernehmen und Lehr-Programme wie das Weiterbildungsangebot „MBA in International Health Management“ zu betreiben. Die Kehrseiten dieses schnellen Wachstums sind ebenfalls sicht- und spürbar: Platznot, vor allem der Mangel an adäquaten Laborarbeitsplätzen und Infrastrukturen, überforderte Prozesse, Systeme und Strukturen. Damit gehen oft unklare Zuständigkeiten und steigende potentielle Risiken (IT Sicherheit, Reisen, Verträge, Reputationsverluste) einher.
Im Swiss Centre for International Health (SCIH) existiert ein implementiertes Qualitätsmanagement-System; das Diagnostik-Referenzzentrum wie auch spezifische Lehrprodukte arbeiten nach einem akkreditierten QM-System (ISO); das Medicine Department (MED) implementiert aktuell ein Qualitätsmanagementsystem für klinische Trials; in der Administration werden über das Interne Kontrollsystem (IKS) finanzrelevante Prozesse qualitativ überprüft; und regelmässig werden Projekt-Audits durchgeführt.
Was am Swiss TPH bisher fehlt, ist ein institutsübergeordnetes Qualitätsmanagement-System, das aus ganzheitlicher Sicht die bestehenden Managementsysteme unterstützt und weiterentwickelt, ein Mangel, welcher 2014 von unserem External Review Board ERB festgestellt wurde.

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