Zum Start des Herbstsemesters begrüsst das Swiss TPH 59 neue Master- und Doktoratsstudierenden. Sie repräsentieren ein breites Spektrum an Nationalitäten und akademischen Hintergründen und gehören nun zu einer vielfältigen Gemeinschaft, die sich für die Verbesserung der Gesundheit weltweit einsetzt.

Neue Masterstudierende beginnen ihr Studium
In diesem Herbst haben 40 Studierende ihr Masterstudium am Swiss TPH aufgenommen und sich in den Studiengängen MSc Infection Biology und MSc Epidemiology eingeschrieben. Der MSc Infection Biology konzentriert sich auf die Wechselwirkungen zwischen Wirt und Erreger, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf armutsbedingten Infektionskrankheiten liegt. Er legt den Grundstein für die Entwicklung neuer Therapien, Impfstoffe und Diagnosewerkzeuge, um Infektionskrankheiten besser vorbeugen und bekämpfen zu können. Der MSc «Epidemiologie» vermittelt den Studierenden eine solide Grundlage in epidemiologischen Grundlagen und Biostatistik und umfasst Forschungsarbeiten, die oft im Rahmen eines Praxisprojekts am Swiss TPH durchgeführt werden.
«Jeder neue Jahrgang von MSc-Studierenden bringt frische Perspektiven, Neugier und neue Ideen mit», sagte Till Voss, Koordinator des MSc-Studiengangs Infektionsbiologie. «Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Komplexität von Infektionskrankheiten zu erforschen und den Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich während ihres gesamten Studiums aktiv an der Forschung zu beteiligen.»
Neue Doktoranden am Swiss TPH
Das Swiss TPH heisst zudem 19 neue Doktoranden aus 11 verschiedenen Ländern willkommen. Sie werden zu Forschungsarbeiten in einem breiten Spektrum von Disziplinen beitragen, darunter Parasitologie, Infektionsbiologie, Epidemiologie, Public Health und medizinische Anthropologie.
Ein vielfältiges und internationales Lernumfeld
Insgesamt sind derzeit 187 Doktorandinnen und Doktoranden aus 56 Nationen am Swiss TPH eingeschrieben. Etwa ein Fünftel von ihnen stammt aus der Schweiz, während rund 60 % aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen kommen, darunter Benin und Laos. Diese internationale Mischung vereint eine breite Palette an Perspektiven und Erfahrungen und fördert den Austausch sowie das gegenseitige Lernen – wichtige Grundlagen für die Bewältigung grenz- und disziplinübergreifender gesundheitlicher Herausforderungen.
Aus- und Weiterbildung am Swiss TPH
In Zusammenarbeit mit der Universität Basel bietet das Swiss TPH Ausbildungsmöglichkeiten vom Bachelor- bis zum Postgraduierten-Niveau an. Geleitet vom Prinzip des gegenseitigen Lernens vermitteln unsere Programme der nächsten Generation von Fachkräften das Wissen und die Fähigkeiten, um drängende gesundheitliche Herausforderungen anzugehen und lokal wie global zu einer besseren Gesundheit beizutragen.
Bei Medienanfragen wenden Sie sich bitte an communications@swisstph.ch.
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